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inkl. Tasche und Schlegel
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Wie man bei der Frankfurter Musikmesse begeistert feststellen konnten, ist das Instrument weit mehr als „nur für Kinder„ oder in der Musiktherapie geeignet. Ein Profi-Schlagzeuger beispielsweise hielt die Besucher mit seiner Hand- und Fingerspieltechnik im Bann, indem er seine Kenntnisse von der Tabla- und Gattamtechnik auf das Instrument übertrug. Er entdeckte Obertöne und entwickelte eine Dämpfungstechnik, also Töne klingen lassen und gleichzeitig andere dämpfen. Dabei sang er. Es ist also auch ein Instrument für Profis!
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Die bevorzugte Spielart ist auf dem Schoß, mit den Händen aber auch mit Schlägeln.
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Durch autodidaktisches Lernen kann man in dieser Position schnell Resultate erzielen, auch ohne vorherige Kenntnis von Handtrommeltechniken.
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Hinzu kommt, dass die Schwingungen über die Beine durch den Körper gehen.
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Wenn man nicht auf dem Schoß spielt, eignen sich am besten harte, flache Unterlagen, z.B. ein Holztisch. Dafür werden in Zukunft an allen Instrumenten Gummifüße angebracht. Die Schwingungen der HAPI-Drum werden so weitergegeben bzw. reflektiert, statt wie auf weichem Untergrund, z.B. Teppich oder einer Decke etwas gedämpft.
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Wir werden derzeit häufig gefragt welches Modell wir empfehlen. Das ist natürlich Geschmackssache. Hier ein Paar Anhaltspunkte, die die Entscheidung erleichtern könnten. So sind zum Beispiel D-Moll und E-Moll eher traditionell westliche Harmonien, während die Integral-Stimmungen eher exotisch sind. Man könnte dabei an die Klavierstücke von Debussy denken.
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Stimmungen gibt es in : D-Dur, D-Moll, D-Int, E-Dur, E-Moll und E-Int
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Stimmungen und Klangbeispiele unter www.hapitones.com
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